Dass der Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher gerne mal bei der IDM mitfährt ist gut bekannt. Auch dieses Jahr ist er wieder in Madrid unterwegs und hat dort schon einiges erlebt…
Er kann es einfach nicht lassen, Michael Schumacher, der mehrmalige Formel-1-Weltmeister ist auch dieses Jahr wieder nach Madrid gefahren, um auf zwei Rädern zu rasen. Doch diese Woche hatte er einen Sturz bei einer Motorrad-Testfahrt auf der Rennstrecke im spanischen Cartagena. Diesen hat er zum Glück weitgehend unverletzt überstanden, wobei die Untersuchungen in der Klinik von Virgen de Arrixaca ergaben, dass er Glück hatte und keine ernsthaften Verletzungen erlitten hat.
Doch nach seinem bisher schlimmsten Sturz von Michael Schumacher mit dem Motorrad fordern nun zahlreiche Fans, Medien und Motorsportler zur Aufgabe seines riskanten Hobbys auf. Obwohl er auch beim erneuten Crash im spanischen Cartagena mit Prellungen und Schürfwunden davonkam, befürchten viele, dass Schumi sein Leben auf den zwei Rädern riskiert. Der viermalige Motorrad-Weltmeister Max Biaggi rät ihm ebenfalls aufzuhören und sagte, dass Motorradfahren ein gefährliches Hobby ist und Schumi den Scheiß lieber lassen soll.
Doch der schlimme Sturz beeinflussen Schumis Pläne nicht und er gibt sich als Steh-auf-Männchen. Er wird weiterhin an seiner Saisonplanung festhalten. Die Schumacher-Sprecherin Sabine Kehm ließ nach dem Unfall wissen, dass sie nicht glaubt, dass er deshalb damit aufhört. Für das Holzhauer-Racing-Team in der IDM wird der 40-Jährige bei ausgewählten Rennen an den Start gehen. Sein Arbeitsgerät ist dabei - wie schon im Debütjahr 2008 - eine Honda Fireblade mit knapp 200 PS und etwa 280 km/h Höchstgeschwindigkeit. Am 26. April wird auf dem Lausitzring das Saisonauftaktrennen ausgetragen.
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